Healthy Food | Baked Banana-Oatmeal

Darf man eigentlich naschen?

Auf Naschen und Snacken zu verzichten ist nicht notwendig, aber was man zu sich nimmt und die Menge sind ausschlaggebend. Wir möchten dir gerne nach und nach ein paar unserer persönlichen Highlights vorstellen, allerdings ganz ohne Kalorienangaben. Wenn man es richtig anstellt, ist es gar nicht notwendig Kalorien zu zählen, um abzunehmen oder das Gewicht zu halten. Natürlich gibt es Sportler, die auf eine exakte Aufnahme von Kalorien achten müssen oder auch jene, die ein Gefühl dafür entwickeln möchten, was sie tagtäglich essen. Kalorien zählen ist nicht pauschal schlecht und machst du es gerne, behalte es bei, wenn es dich weiterbringt.

An uns sind keine Spitzenköche verlorengegangen und wir sind auch keine Profis in Sachen Superfood. Aber aus eigener, persönlicher Erfahrung des NEOLYMP-Teams möchten wir dir ein paar Rezepte und auch den einen oder anderen Tipp mit auf den Weg geben.

Hülsenfrüchte

Wusstest du, dass Hülsenfrüchte wahnsinnig viele Nährstoffe liefern, satt machen und wenig Fett enthalten? Ja zugegeben, du hast es bestimmt schon einmal gehört. Jetzt aber mal konkret: Hülsenfrüchte (Erdnüsse, Lupinen, Kichererbsen, Erbsen, Bohnen und Linsen) sind reich an vielen guten Nährstoffen, eine ideale Proteinquelle, außerdem sind sie vegan und eiweißreich und voll von Ballaststoffen. Proteine fördern die Fettverbrennung, machen lange satt und reduzieren den Heißhunger. Klingt doch super, oder? Und nehmen wir jetzt noch die enthaltenen Mineralstoffe und Spurenelemente dazu, haben wir dich vermutlich restlos davon überzeugt mehr Hülsenfrüchte zu essen.

Vollkornprodukte

Viele Ernährungswissenschaftler raten dringend davon ab, >zu viel< Weizen (Weißmehl) zu konsumieren. Wir wissen, Kaisersemmeln und Salzstangerl sind einfach lecker. Doch das Weizenkorn wird meist falsch verarbeitet und am Ende bleiben nur noch die „schlechten“ Kohlenhydrate übrig. Sämtliche Ballaststoffe werden noch vor dem Verarbeitungsprozess eliminiert. Greife stattdessen einfach zu Vollkornsemmeln, die sind nämlich mindestens genauso lecker, mittlerweile gibt es eine breite Auswahl davon und du tust dir und deinem Körper damit einen Gefallen. Bei all dem Weizengebäck wird nur das Innere des Korns verarbeitet (die Stärke), bei Vollkornprodukten hingegen das gesamte Korn samt all den Nährstoffen. Auch wenn du das nächste Mal Pasta in deinen Kochtopf schmeißt, nehm doch diesmal die Vollkornnudeln aus dem Regal und probiere sie aus!

Das Thema Ernährung ist unfassbar umfangreich und eine exakte Behandlung dessen würde hier den Rahmen sprengen. Außerdem möchten wir niemandem ein Halbwissen vermitteln und transparent bleiben. Also beginnen wir gleich mit dem ersten Rezept.

Wir backen uns heute ein gesundes Frühstück – bist du dabei?

Baked Banana-Oatmeal mit saisonalen Früchten

Zutaten für 1 Portion:

50 g Haferflocken
200 ml Mandelmilch oder Haferdrink
1 Banane
Prise Zimt
½ TL Backpulver
Saisonales Obst
Stevia bei Bedarf

Zubereitung:

Haferflocken mit Mandelmilch oder Haferdrink vermengen, Backpulver und Zimt daruntermischen sowie eine zerdrückte Banane beimengen. Wer es etwas süßer mag, mischt nach Bedarf etwas Stevia unter. Den Teig in eine kleine Auflaufform geben und die Früchte deiner Wahl (Äpfel, Beeren, Orangenspalten, etc. – alles, worauf du Lust hast) darauf verteilen. Jetzt backst du das ganze etwa 15 Minuten bei 250 °C und genießt anschließend dein Frühstück. Es dauert nur etwa 20 Minuten, macht nachhaltig satt und das Wichtigste: es schmeckt!

Mein persönlicher Geheimtipp: Garniere dein Frühstück nach dem Backen mit frischen Heidelbeeren oder Himbeeren. Und wenn du noch eins drauflegen willst: Ein paar Cashews dazu. Aber pssscht! ;)

Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten

Baked Oatmeal in einer Auflaufform

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